Bei einer energetischen Sanierung stehen Eigentümer häufig vor der Frage, welche Maßnahme zuerst sinnvoll ist. Fenster, Dämmung, Dach oder Heiztechnik sollten dabei nicht vollständig getrennt voneinander betrachtet werden.
Zuerst den Bestand betrachten
Vor der Planung einzelner Maßnahmen ist es sinnvoll, den vorhandenen Gebäudezustand zu erfassen. Baujahr, Konstruktion, bereits ausgeführte Sanierungen und erkennbare Schwachstellen beeinflussen die weitere Planung.
Gebäudehülle und Schwachstellen
Außenwände, Dach, Kellerdecke und weitere Teile der Gebäudehülle können unterschiedlich stark zum Wärmeverlust beitragen. Auch Wärmebrücken und Bauteilanschlüsse sollten berücksichtigt werden.
Fenster und Anschlüsse
Neue Fenster können energetische Vorteile bringen. Gleichzeitig verändern sie unter Umständen die Luftdichtheit und das bauphysikalische Verhalten eines Gebäudes. Deshalb sollte die Maßnahme zum Gesamtkonzept passen.
Gebäudehülle und Anlagentechnik zusammendenken
Der zukünftige Wärmebedarf eines Gebäudes kann sich durch Maßnahmen an der Gebäudehülle verändern. Deshalb ist eine abgestimmte Betrachtung von Gebäude und technischer Anlage sinnvoll.
Maßnahmen sinnvoll aufeinander abstimmen
BAUDETEKTIV unterstützt Eigentümer in München und Umgebung bei der technischen Einordnung des Gebäudezustands und bei Fragestellungen rund um Energie und Gebäude.