Bei einem Wasserschaden ist die sichtbare feuchte Stelle nicht zwangsläufig der Ort, an dem Wasser austritt. Wasser kann sich innerhalb von Konstruktionen verteilen und erst an einer anderen Stelle sichtbar werden.
Was bedeutet Leckortung?
Ziel einer Leckortung ist es, eine mögliche Leckage oder Feuchtequelle möglichst gezielt einzugrenzen. Welche Methode geeignet ist, hängt vom Gebäude, vom Leitungssystem und vom konkreten Schadensbild ab.
Typische Hinweise auf eine Leckage
- neu auftretende Feuchtigkeitsflecken
- durchfeuchtete Wand- oder Bodenbereiche
- abplatzende Beschichtungen
- auffällige Feuchtewerte
- nicht erklärbarer Wasserverlust
Mögliche Untersuchungsmethoden
Je nach Situation können Feuchtemessungen, Thermografie oder weitere technische Prüfverfahren eingesetzt werden. Nicht jedes Verfahren eignet sich für jede Konstruktion. Deshalb sollte die Auswahl an die konkrete Fragestellung angepasst werden.
Ergebnisse dokumentieren
Festgestellte Feuchtebereiche, Messwerte und relevante Beobachtungen sollten nachvollziehbar dokumentiert werden. Das erleichtert die Planung weiterer Untersuchungs-, Trocknungs- oder Sanierungsschritte.
Das weitere Vorgehen
Nach der Eingrenzung der Ursache kann entschieden werden, welche weiteren Maßnahmen sinnvoll sind. BAUDETEKTIV unterstützt bei Wasserschäden und technischen Untersuchungen in München und Umgebung.
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Häufige Fragen
Was ist eine Leckortung?
Bei einer Leckortung wird versucht, die mögliche Austrittsstelle oder Ursache eines Wasserverlusts beziehungsweise Feuchtigkeitsschadens systematisch einzugrenzen.
Welche Methode wird bei einer Leckortung eingesetzt?
Das hängt von Schadensbild, Leitungssystem, Bauteil und Zugänglichkeit ab. Je nach Situation kommen unterschiedliche Mess- und Prüfmethoden infrage.